Heißester Juli in Kierlingtal

Seit dem Jahr 1767 gibt es fundierte Temperaturaufzeichnungen. Bereits die Römer erkannten den klimatischen Vorzug vom Kierlingtal und bauten hier Wein an. In einer Dissertation wurde von Dr. Mag. Christian Maurer (2012) Temperatursensitivität phänologischer und nivaler Größen erforscht. Der heute für Vorsagemodelle im Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik zuständige Mitarbeiter hat auch in einer weiteren Arbeit die original Manuskripte der Weinlesedaten vom Agneshof analysiert. (vergl. B. Schmuckenschlager, Lesedaten Agneshof Klosterneuburg). Es ist der heißeste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen.

1-1-6-Abb-2-Weinreihe  Quelle: Maurer et al. 2009

Bei dieser Gelegenheit sei auf unseren Veranstaltungskalender hingewiesen. In diesem werden die Heurigenöffnungszeiten im Kierlingtal vermerkt.

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