12. Februar 1934

Die gegründete 1. Republik Österreich war nach den Wirren des 1. Weltkriegs abgeschafft und die Demokratie verloren. Alle Kräfte des Landes glaubten Ihre Ideologie verteidigen zu müssen. Bürgerkrieg.

Im Gedenken an diesen 12. Februar 1934 – steht ein Stein auf dem Wiener Zentralfriedhof. NIEMALS VERGESSEN – DEN KÄMPFERN UND OPFERN FÜR EIN DEMOKRATISCHES ÖSTERREICH 

Warum Sonnenaufgänge ?

Ein neuer Tag beginnt. Neues Glück – neuer Anfang. Jeden Tag seines Lebens kann man entweder weiterkommen, oder auch wieder einmal einen Rückschlag erleiden. Wir wissen es nicht. Viele Menschen schlafen sehr lange und haben so oft nie die Chance einen Sonnenaufgang zu sehen. Ich bin Frühaufsteher – eigentlich schon immer – und so habe ich sehr sehr oft die Möglichkeit – einfach raus zu gehen und die schönsten Plätze zur goldenen Stunde aufzusuchen. Mir macht es überhaupt nichts aus – im Gegenteil – es ist ein Teil meines Lebens, den ich für Euch festhalten möchte.

St. Martin

Die Kirchengründung von St. Martin ist eng verbunden mit dem Feldzug Karls des Großen, 791 gegen die Awaren. Der heilige Martin war der Schutzherr der Franken und so ist es auch nicht wunderlich, dass Martinskapellen im ganzen Frankenland gegründet wurden. Ebenso soll es eine fränkische Siedlung gegeben haben. In Österreich gibt es über 250 Martinskirchen.


Kumenberg


Der Kumenberg liegt links von dieser Gedenktafel. Die Sachsen und Friesen konnten am linken Donauufer bis zum Kamp vorrücken. Am südlichen Ufer zog Karl der Große selbst, die Römerstraße – die heutige B14 entlang zum Wienerwald. Genau hier lag die Speere der Awaren. Erzbischof Angilgramn von Metz starb hier am Chumiberg am 26. Oktober 791. (Quelle: Metzer Bischofskatalog). Die Erstürmung dürfte im Frühsommer 791 stattgefunden haben. Auch bronzezeitliche Spuren sind hier zu finden.