Pressefotos

Gegen Nutzungsvereinbarung und Honorar (marktüblich) werden folgende Bilder hochauflösend zugesandt und können mit Angabe des Fotocredits „(c) Peter Havel“ veröffentlicht werden. Presse und Agenturanfragen werden ebenso gerne angenommen.

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HAUSLEITEN, BEZIRK KORNEUBURG (ph): KIRCHE und PFARRE ST. AGATHA IN HAUSLEITEN. Im 9. Jahrhundert erfolgte die Gründung der Kirche "St. Agatha auf dem Wagram" durch das Bistum Passau. Im 10. Jahrhundert wurde St. Agatha Mittelpunkt dieses Gebietes und Mutterkirche im Weinviertel. Pfarren wie Schöngrabern, Göllersdorf, Sierndorf, Hollabrunn, Stetteldorf und Neuaigen gehörten bis ins 15. Jh. zu Hausleiten. Lange Zeit war Hausleiten Sitz des Dechanten von Stockerau. Heute decken sich Pfarre und Gemeinde in Ihrem Umfang (8 Orte mit 9 Kapellen bzw. Kirchen). 1991 feierte die Pfarre das Jubiläum "1000 Jahre Seelsorge in Hausleiten". In diesem Jahr war der 1000. Todestag des Bischofs Pilgrim von Passau, der 400. Todestag des Hl. Aloisius und der 210. Todestag von Pfarrer Gschellhammer.

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KLOSTERNEUBURG (ph): Am 6. März 2020 fand im Gemeinderatssaal 200 des Klosterneuburger Rathauses die konstituiernde Sitzung des Gemeinderats, Angelobung der Gemeinderäte, die Wahl der Bürgermeister, der Vorstände und der Ortsvorsteher statt. Einige Impressionen vom Pressefotograf Peter Havel

Klosterneuburg (ph): In einer Pressekonferenz haben Mag. Stefan Schmuckenschlager (VP), Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder (VP), Mag. Clemens Ableidinger (neos) und Darius-Angelo Djawadi (NEOS Klosterneuburg) Ihre Zukunftspartnerschaft für Klosterneuburg 2020-2025 mit dem Titel "Zusammen Zukunft gestalten" präsentiert. Es ist die erste Koalition auf kommunaler Ebene in Österreich zwischen Volkspartei und NEOS.

Greifenstein (ph): Sonntag, vormittags fand am Gelände der Fa. Karner in Greifenstein eine Übung der Suchhunde des Roten Kreuzes Niederösterreich / Abschnitt Tulln statt. Das Rote Kreuz Tulln gründete im Juni 2015 eine eigene Suchhundestaffel. Diese besteht derzeit aus 17 Teams, sowie 6 Helfern und wird von Staffelkommandant Manfred Lechner geleitet (Quelle Homepage Suchhunde Rotes Kreuz Tulln). In diesem Bildbeitrag sollen Eindrücke vermittelt werden, die unvergesslich für den Fotografen Peter Havel sein werden. Die Suchhunde lernen in Ihrer 2-3-jährigen Ausbildung und mehreren Prüfungen gemeinsam mit Ihrem Hundeführer, im Durchschnitt dreimal wöchentlich, Einsätze in der Fläche (Vermisste Personen z.B. Demente Personen, Kinder…) oder Verschüttete zu bergen. Spielerisch und mit ungemeinem Elan halten Sie ihre Hundeführer auf Trapp (Bergauf und Bergab). Danke auch an die „Opfer“, die auf Matten und teilweise mit Helm den Einsatz unterstützten. Gott sei Dank, waren die Wetterbedingungen annehmbar, da der Einsatz doch einige Stunden in Anspruch nahm und man in Trümmern, Containern oder im Wald still und bewegungslos auf die Suchhunde und Ihre Hundeführer warten musste. Danke jedenfalls auch an die Fa. Karner, die das optimale Gelände bei trockenen Wetterbedingungen mit Abhang für Seilübungen, Trümmer, Schotter, Bunker, Wiese und Wald bei einem großartigen Panorama auf die Donau von Stockerau bis Kreuzenstein geboten hat.

Taumittelsprühanlage Umfahrung Klosterneuburg Die Umfahrung Klosterneuburg, die im Februar 2008 dem Verkehr freigegeben wurde, liegt an exponierter Stelle teilweise auf einem Betontragwerk, wo es bei wechselnden Temperaturen leicht zu Eisbildungen kommen kann. Durch eingebaute Messanlagen kann der Taupunkt festgestellt und 18% Salzsohle, die in einem Tank neben der Anlage gelagert wird, aufgebracht werden. Das ablaufende Wasser wird im Kanal der Stadtgemeinde Klosterneuburg entsorgt und so kann kein Sohlwasser unter der Brücke in die Au Klosterneuburg gelangen. Laut Auskunft der Straßenbauabteilung Tulln, die für diese Anlage gemeinsam mit der Stadtgemeinde Klosterneuburg sorgt, haben wir derzeit nur 20% des Verbrauchs eines normalen Winters zu verbuchen, was auf die milden Temperaturen in diesem Winter (>5 Grad über dem langjährigen Durchschnitt) zurückzuführen ist.

Kierling (ph): In guter alter Tradition lud Gerald Pöschl und Gasser-Buam, die heuer von einer jungen Dame verstärkt wurden, in den Pfarrsaal der Pfarre Kierling zum Rosenmontag . Mag. Gerald Pöschl las aus eigenen Werken und aus Werken berühmter Schriftsteller, wie etwa Wilhelm Busch und die Gasser-Buam untermalten den Abend mit Blasmusik vom Feinsten für die rund 100 Gäste, darunter natürlich Hausherr Pfarrer Benno Anderlitschka CanReg, Ortsvorsteher von Kierling Hans Fanta, Stadträtin für Kultur Verena Pöschl und Gemeinderätin und Wirtin vom Kierlingerhof Barbara Probst. Gerald Pöschl, der auch als Chef und Regisseur der „Kierlinger Pfarr Pawlatschen“ (KIPP) – einem Laientheater - im November bereits im Pfarrsaal Kierling für Unterhaltung sorgte, dichtet seit mehr als 25 Jahren in Burgenländischer Mundart, ursprünglich für Veranstaltungen in seiner Heimat im Seewinkel / Apetlon, wo seine Werke noch immer vorgetragen werden.

St. Andrä - Wördern (ph): der Kumenberg ist historisch für das Gebiet seit über 5000 Jahren relevant. Eigentlich nur ein kleiner Hügel - ohne Gipfelkreuz - erhebt er sich am letzten Zipfel des Wienerwaldes - Richtung Donau und Tullnerfeld bei St. Andrä - Wördern. Erzbischof Angilgramn von Metz starb hier am Chumiberg am 26. Oktober 791. (Quelle: Metzer Bischofskatalog). Die Erstürmung durch Karl d. Großen dürfte im Frühsommer 791 stattgefunden haben. Auch bronzezeitliche Spuren sind hier zu finden. Die Awaren hatten hier ihren äußeren Awarenring und die Römer Ihre Aussicht entlang vom Limes Richtung Zeiselmauer und weit über die Donau. Geschützt ist der Kumenberg von 3 Seiten mit guten Fluchtmöglichkeiten ins Hinterland (Kierlingtal), Hadersfeld oder das Hagenthal. Strategisch genau hier, würde jeder Feldherr seinen Turm errichten, der Ausschau nach Feinden hält.

Klosterneuburg (ph): Am 19. Februar 2020 fand im Stadtmuseum Klosterneuburg die Ausstellungseröffnung „Bilder der Energie“ der Wirtin und Künstlerin Barbara Probst aus Kierling statt. 135 Gäste kamen um zu einem Augenschmaus, mit anschließender Kulinarik mit Wein aus Klosterneuburg und Brötchen aus dem Kierlingerhof. Im Gebäude untergebracht ist auch die Musikschule J G Albrechtsberger, die für die musikalische Untermalung der Vernissage sorgte. Begabte junge Musikerinnen und Musiker zeigten, dass man nie früh genug seine Talente fördern sollte. Barbara Probst, die durch Ihre schwindenden Sehkraft auch als selbständige Wirtin im Kierlingerhof zu kämpfen hat, erinnert gerade im Gebäude der Musikschule an Macht der inneren Energie, die wahrscheinlich auch ein Beethoven haben musste, der fast taub seine letzte Symphonie zu Papier brachte. Am Samstag, 22. Februar, 16:30 Uhr findet eine öffentliche Führung im Stadtmuseum Klosterneuburg statt. Die Ausstellung ist bis 3. Mai 2020 zu den Öffnungszeiten des Stadtmuseums Klosterneuburg zu sehen.

Maria Gugging (ph): Derzeit findet im Museum Gugging anlässlich des 100ten Geburtstags von oswald tschirtner die Sonderausstellung „das ganze beruht auf gleichgewicht“ statt. Die Zeichnungen sind teilweise auf das Wesentliche reduziert und wirken wie Kinderzeichnungen. Es sind Kunstwerke, die zur “Art Brut“ – zur „rohen Kunst“ zählen und von Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Gugging geschaffen wurden. O. T. – Oswald Tschirtner, aber auch August Walla und Johann Hauser leben jahrelang im Haus der Künstler und verarbeiteten dort Ihre Talente mit dem ehemaligen Leiter der Anstalt Leo Navratil. In der Ausstellung von oswald tschirtner „versteckt“ sich auch der „SEPP.“, eine Bisamratte von August Walla. Sie ist am Boden des Museums zu erkennen und soll die Kleinen und Kleinsten zu den Kunstwerken in Augenhöhe führen. Es werden vom Museum auch spezielle Programme und Kinderführungen angeboten. Nach der Ausstellung gibt es neu eröffneten Cafe Bistro am Campus auch für Kinder eine Kinderspielecke, die einen gemütlichen Kaffee im Kaffeehaus für Mütter und Väter möglicher macht.

Zeiselmauer/Cannabiaca (ph): Der Römerrundgang in Zeiselmauer oder Cannabiaca, wie das östlichste Kastell der Provinz Noricum hieß, ist ein Spaziergang durch die historische Vergangenheit mitten im östlichen Tullnerfeld. Die Donau bildete die nördliche Grenze des römischen Reiches in dieser Gegend und so wurden hier Militärstützpunkte zur Sicherung betrieben, wo rund 500 Soldaten Ihren Dienst verrichteten. Der Heilige Florian von Lorch soll hier nach einigen Quellen sogar geboren sein, kam hier vermutlich aber zumindest vorbei, genau wie der Kaiser Marcus Aurelius. Zeiselmauer lag damals an der Römerstraße entlang des Limes – die heutige B14. Rund um die Völkerwandung im 5 Jahrhundert wurde das Lager verlassen, jedoch sind monumentale Bauwerke, die Burgus, der Fächerturm und Körnerkasten gut erhalten. Tauchen sie ein und nützen sie die milden Temperaturen für einen Sonntagsspaziergang entlang des Römerrundgangs in Zeiselmauer.

Maria Gugging, Klosterneuburg (ph): Heute Abend ist das große Opening der Sonderausstellung von oswald tschirtner.! Im Museum Gugging, 19h.Eine, der „ Ikonen von Gugging“, wie Kurator und künstlerischer Leiter Prof. Johann Feilacher, anlässlich eines Pressefrühstücks den 2007 verstorbenen Künstler nannte, zeichnete und malte 100te Werke, die in Rahmen dieser umfassenden Personale zu bewundern sind.Am 24. Mai 2020 wäre der Künstler 100 Jahre alt geworden. Er starb 2007 im 86ten Lebensjahr und wurde in Perchtoldsdorf begraben. Die Ausstellung wird heute Abend unter dem Titel „das ganze beruht auf gleichgewicht“ im Museum Gugging eröffnet. Weitere Informationen über Anreise und Öffnungszeiten erhalten Sie auf der Homepage vom Museum Gugging unter https://www.museumgugging.at/. Die Ausstellung läuft bis 27. September 2020

Maria Gugging (ph): Das Memorial befindet sich im Park des Campus von IST Austria und ist zu jeder Zeit öffentlich zugänglich. Es soll uns an die Krankenmorde des Nationalsozialismus erinnern, die hier in der damaligen Anstalt in Gugging verübt wurden. Gugging war eines der Zentren der NS Medizin Verbrechen. Zwischen November 1940 und Mai 1941 wurden insgesamt 675 Personen in 12 Transporten aus der Anstalt nach Schloss Hartheim bei Linz gebracht und dort vergast. 116 davon waren Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 17 Jahren. (Quelle: memorialgugging.at)

Mauterndorf (ph): Dienstag, 4. Februar 2020, 10 Uhr, stürmisch in ganz Salzburg, auch in Obertauern. Man schläft länger im Hotel, denn es ist wirklich ein Sauwetter draußen. Man liest, man spielt Brettspiele, man erfindet Geschichten für Leser. Wie vielleicht diese, welche sich vor 524 Jahren in der nahen Burg Mauterndorf abgespielt haben könnte. Der Hofnarr des Erzbischofs von Salzburg erzählt, dass Urlauber bei diesem Sauwetter in Obertauern als Schlechtwetter-/Alternativprogramm zum Skifahren zur Burg Mauterndorf pilgern, um die Burg Mauterndorf und Ihren Erzbischof Leonhard besuchen können. Ein Tagebucheintrag des Salzburger Erzbischofs Leonhard von Keutschach in der Burg Mauterndorf, 4. Feber 1496: "An diesem stürmischen Tag sitze ich in meiner Kammer in der Burg Mauterndorf und schreibe auf meinem Schreibtisch diesen Tagebucheintrag. Draußen friert die Hölle ein, aber drinnen in meiner Burg ist es wohlig warm und nicht so zugig. Die Sonne hat sich heute noch kaum blicken lassen. Die Sonnenuhr weiß kaum die Zeit. In die Sonntagsmesse meiner Kapelle waren auch kaum Leute gekommen - bei diesem Sauwetter auch kein Wunder! Nachdem die Nacht ein wenig unrund war, hat mein Hofnarr mich ein wenig mit einer Geschichte erheitert. Es grenzt an Zauberei, aber er erzählt so schöne, aber auch sonderbare Geschichten aus der Zukunft im Februar im Jahre 2020, also in 524 Jahren. Am Gipfel meiner Straße über den Radstädter Tauern, so erzählte er mir, errichteten sie einen Ort "Obertauern". Wie sollten sie in denn sonst nennen?! Und dort sind im Februar des Jahres 2020 Menschen mit komischen Kutschen ohne Pferde angereist, um Urlaub zu machen. Da oben ? Teilweise fuhren sie 9 Stunden vom hohen Norden, Westen und Osten nach Obertauern. Sie erfreuen sich im Urlaub dem Schnee. Dort haben sie ja genug - da oben! Und dann erzählte er mir, dass sie mich hier in der Burg besuchen könnten, weil Sturm ist und die Lifte kaum fahren dürfen. Sie fuhren nicht einmal 20 Minuten hierher. Der übertreibt immer so lustig - 20 Minuten! Da kann ich nur lachen. Sie sind teilweise aus dem hohen Norden angereist, um dann auf 2 Brettern ihr Vergnügen zu finden. Mein einziges Vergnügen heute war mein Bad, welches ich mir gönne. Allein selbstverständlich, wo denkt ihr hin?! Jedenfalls kommen die mich besuchen und schauen sich die Burg an, weil in Obertauern das Wetter so schlecht ist. Schlecht ist es hier auch, aber in der Burg ist es warm und trocken. Also ich würde mich das auch trauen, wenn ich gute Pferde mit gut beschlagenen Hufen hätte. Die Burg ist dann ein Museum und mein Zimmer ein Schauraum. Man sieht, wie ich gelebt habe, was meine Freuden waren. Ich denke, sollen sie nur kommen. Ich errichtete diese Straße, renovierte und erweiterte die Burg und alles, was sie hier sehen. Ich brachte die Neuzeit, in der ihr lebt und gab dem Kaiser Maximilian I das Geld. Er hatte keines. Der Kaiser gibt es ständig für Gemälde für einen Albrecht Dürer aus. Aus dem wird nix! Der zeichnet nur Hände. Habt ihr das gesehen, nur „Betende Hände“ sind doch kein Kunstwerk! Aber wer weiß, was die Zukunft bringt, was dann alles Kunst ist. Bei mir in Salzburg ist auch so ein Künstler, der mir das Geld, den Rübenthaler, rausreißt. Sollen sie nur Geld schaffen, am besten, wo die Burg auch drauf ist. 50 Schillinge würde ich sie nennen. Das klingt so lustig! Und hinten drauf, malt einer die Burg, das ist Bedingung. Im Thronsaal erwarte ich euch. Seht euch meinen Leuchter an und genießt das Flötenspiel. Spielt Mühle und hört meinem Hofnarren zu. Ich habe auch einen Thron gleich neben meinem Bett, aber dort sitze nur ich. Und wenn es euch gefallen hat, dann erzählt diese Geschichte weiter. Teilt meine Geschichte, damit ich nicht so einsam bin" Burg Mauterndorf, Sonntag, 4. Februar 1496, Erzbischof von Salzburg Leonhard von Keutschach in Kärnten. Die Burg Mauterndorf, die kaum 20 Minuten mit dem Auto von Obertauern erreichbar ist, ist wirklich sehenswert. Einige Eindrücke hat der Hofnarr Peter Havel Euch in Bildern zusammengefasst. Der Eintritt ist wesentlich günstiger als damals die Maut für ein Weinfass war. 45 Silberpfennige kassierten die Burgherren pro Fass. Tickets gibt es online auf der Homepage der Salzburger Burgen. Weitere Ideen für Urlaub in der Ferienregion Lungau finden sie unter der Homepage des Fördervereins der Ferienregion Lungau oder beim Tourismusverband Mauterndorf

HINTERSDORF / STAW / BEZIRK TULLN (ph): Am Dienstagnachmittag dürfen Kinder jeden Alters in der eigens eingerichteten Tonerde-Werkstatt von Silfaye Verde spielerisch ihre Erfahrungen mit Tonerde erleben. Mit Begeisterung wird um 16h in den Ton gegriffen, um in einmal weich zu kneten. „Da braucht man schon etwas Kraft, aber das ist gleichzeitig ein gutes Training für die Finger und die Hände“, erklärt die 14-jährige Monika. Sie möchte neben Musical, Tanz und Schauspiel einmal Kosmetik und Massage machen. Gegenüber sitzt eine junge Dame mit lackierten Fingernägeln, die an einer ganz großartigen Elfe gerade die Haare anbringt. Diese Haare sind mit einem Fleischwolf entstanden. Schmuck, Figuren, Teller, Vasen, Tiere entstehen in den 2h betreutes Lernen mit Tonerde. Seit über 15 Jahren arbeitet die sonst als Eventmanagerin bei Kreativ8 arbeitende Silfaye Verde mit Tonerde und bietet Kurse und Arbeiten mit Tonerde jede Woche in Ihrem eigens eingerichteten Keller-Atelier in Hintersdorf / Marktgemeinde St. Andrä - Wördern an. Veranstaltungstermine und Kontaktdaten sind auf dem Veranstaltungskalender von St. Andrä - Wördern STAW zu finden. Nach 2h werden die Kunstwerke dann mindestens eine Woche lang getrocknet und rohgebrannt. In einer nächsten Session werden die kleinen Kunstwerke bemalt und fertig gebrannt. Der Brennofen ist dabei 900 bzw. über 1000 Grad heiß. Das wäre doch ein Nachmittagsprogramm für die Semesterferien und vielleicht ein Start in eine mit Begeisterung lernende Kunstkarriere.

Maria Gugging / Klosterneuburg 27.1.2020 (ph): Am 26.1.2020 fanden in NÖ Gemeinderatswahlen statt. Die Wahlbeteiligung in Klosterneuburg war, wie in anderen Umlandgemeinden von Wien, sehr gering. In Maria Gugging, wo die Bevölkerungszahl seit der letzten Wahl (lt. Statistik Austria) um 26% gestiegen ist (Stichwort IST-AUSTRIA), hat die Gemeinderatswahl 2020 überraschende Ergebnisse gebracht (Quelle: Stadtgemeinde Klosterneuburg) Bei der Gemeinderatswahl 2020 gab es im Ort Maria Gugging, 2 Sprengel mit insgesamt 1136 Wahlberechtigten. Die Wahlbeteiligung lag mit 52,11% knapp unter dem Durchschnitt im Gemeindegebiet von Klosterneuburg mit 53,33%. Die ÖVP holte in der ehemaligen Hochburg der SPÖ Platz 1 mit 40%. Die SPÖ konnte mit 30% der Stimmen deutlich ihr Ergebnis auf Gemeindeebene überbieten. Die GRÜNEN erreichten 14%, die FPÖ 3%, die PUK 7%, die NEOS 5% und LPH 1%.

KLOSTERNEUBURG (ph): Am 26.01.2020 sind Gemeinderatswahlen in NÖ. Die Wahlkabinen sind vorbereitet. 7 Parteien treten in Klosterneuburg an.

Klosterneuburg / Scheiblingstein (ph): Scheiblingstein gehört zum Ort Weidlingbach in Klosterneuburg und ist mit 485m Seehöhe winterlicher als man in den 3 anderen Tälern (Donautal, Weidlingtal, Kierlingtal) von Klosterneuburg vermuten würde. Ein Lokalaugenschein mit Bildern einer Winterlandschaft in Gemeindegebiet von Klosterneuburg am 26. Jänner 2020.

KLOSTERNEUBURG (ph): 18. Jänner 2020, Winterliche Bedingungen in Klosterneuburg. Am frühen Nachmittag des 18. Jänner 2020 begann es auch in Klosterneuburg zu schneien.

KLOSTERNEUBURG: neos Niederösterreich lud am 16. Jänner 2020 Interessierte zu einem Event in das Kellertheater Wilheringerhof in Klosterneuburg. „AN ÜBERMORGEN DENKEN“ wurde unter der Moderation von neos NÖ Geschäftsführerin KRISTINA JANJIC diskutiert mit den neos NR Abgeordneten HELMUT BRANDSTÄTTER und YANNICK SHEETY. Ca. 30 Gäste sind gekommen und nach der Eröffnung von neos Spitzenkandidat von Klosterneuburg CLEMENS ABLEIDINGER wurden die Themen: - Generationsgerechte Politik - Integrationspolitik - Bildungspolitik und das Programm und die Kritikpunkte der neos dargestellt. „Die beste Integrationspolitik ist Bildungspolitik“, so YANNICK SHEETY in seinem Beitrag. Schlussendlich sei Bildung die Voraussetzung, die von den Medien transportierten Themen, kritisch auf Richtigkeit und Wahrheit zu prüfen. Medienprofi Helmut Brandstätter, der nun als neos Politiker im Nationalrat sitzt will seine Erfahrung als Journalist und Medienprofi einbringen. Anschließend wurden die zur Gemeinderatswahl am 26. Jänner 2020 für neos in Klosterneuburg antretenden Kandidaten vorgestellt. neos tritt in 37 Gemeinden in Klosterneuburg an.

Klosterneuburg, Wirtschaftskammer, WKO Obmann von Klosterneuburg Markus Fuchs, GR Kandidat und Wirtschaftsbundobmann von Klosterneuburg, Unternehmer, seit April 2018 WKO Obmann, 10 bis 15 Termine pro Woche, meist auch Abend und Wochenende, im Bild: Markus Fuchs, WKO und WB Obmann von Klosterneuburg

Leere Stellflächen im Parkhaus Klosterneuburg KLOSTERNEUBURG (ph): Während auf den Park and Ride (P&R) - Stellflächen beim Bahnhof Kierling-Klosterneuburg untertags kaum bis gar keine freien Stellflächen zu finden sind, wäre in dem gebührenpflichtigen Parkhaus Klosterneuburg eines privaten Betreibers genügend Stellfläche auf 2 der 3 Etagen zu finden. Rund 200 der 280 Stellplätze sind in einem Lokalaugenschein des 240m entfernten Parkhauses frei geblieben. Die Gebühren im Parkhaus Klosterneuburg (Quelle: Homepage des Betreibers APCOA PARKING) sind: 2,80 € pro Stunde 5,00 € pro Tag Dauerparken 89 EUR / Monat Das Parkhaus zählt 280 Stellplätze. Fotos (Peter Havel)

KLOSTERNEUBURG: Anlässlich der Gemeinderatswahl 2020 lud die Plattform der katholischen Studentenverbindungen am Donnerstag, 9. Januar 2020 in die Räumlichkeiten der K.H.V. Welfia, Welfenplatz 1 (Bild), nächst dem Rathausplatz und dem Stift Klosterneuburg. Die Diskutanten der von Mag. Christian Rohringer moderierten Podiumsdiskussion mit dem Titel: „Visionen für die Zukunft Klosterneuburgs“ wurde von den Spitzenkandidaten der im Gemeinderat vertretenen Parteien wahrgenommen. Podiumsbild, Einzelbilder (Foto: Peter Havel) von links nach rechts bzw. Reihenfolge der Bilder: DI Peter HOFBAUER (Liste Peter Hofbauer), STR, Mag. Sepp WIMMER (GRÜNE), Moderator (Mag. Christian ROHRINGER), BM Mag. Stefan SCHMUCKENSCHLAGER (VP), STR Karl SCHMID (SPÖ), STR Dr. Josef PITSCHKO (FPÖ), STR DI Johannes KEHRER (PUK) und Darius DJAWADI (NEOS) Die Diskussion wurde in 3 Teile geteilt: - Kurzer Rückblick auf die letzten 5 Arbeitsjahr im Gemeinderat - Themenblöcke - Fragen des Auditoriums Die Räumlichkeiten der Bude, waren sehr gut gefüllt (> 100 Personen) und zeigte das große Interesse der Bevölkerung an den diskutierten Kernthemen Bauen (Bauen Schutzzone, bestehendes Bauland (1400 Baulandgrundstücke), Baudichte, Verbauung, Bauen im Grünland…), Stadtentwicklung (Pionierviertel, Verbauen, Bevölkerungsentwicklung, Immobilienpreise, Freiflächen), Kinder und Jugend (Kindergärten, Schulen, Starterwohnungen), Verkehr (Öffentlicher Verkehr, Radwege, Busse, Taktverdichtung), Veranstaltungen (Höfefest, Förderungen von Vereinen, Förderungen von Veranstaltungen, Strandbadfest). Es wurden aber auch teilweile sehr emotionale Themen (Happyland, Volksbefragung) angesprochen und man bekam durchaus einen Einblick in die bisherige Gemeinderatsarbeit. Am Tag nach der Wahl, die am 26. Jänner 2020 stattfindet, wissen wir dann, wie die neue Mandatsverteilung aussieht und wie sich dann die neue Stadtregierung und der Gemeinderat zusammensetzt und diese Arbeit fortgesetzt wird. Die Themen werden sicherlich dieselben sein.

Ehemalige Magdeburgkaserne und Umgebung, jetzt Teil einer Volksbefragung in Klosterneuburg, Entwicklung des sogenannten Pionierviertels

Die ehemalige Bezirkshauptmannschaft Wien Umgebung ist nun Außenstelle der BH Tulln. Nun zieht auch die Gemeinde in das Gebäude ein.

Wien, 2020-01-06, In der Albertina endete heute die Ausstellung Albrecht Dürer

Pressebild-Datenbank von Fotograf Peter Havel, Themen sind Wien, Klosterneuburg, Tulln, Regionales